PAREA Gemeinnützige Gesrllschaft für soziale Dienstleistungen mbH



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Über uns

Wohnbegleitende Dienstleistungen wirken sozialen Belastungen entgegen

Die Wohnungswirtschaft steht vor besonderen Herausforderungen: Soziale Probleme, Spannungen im Zusammenleben deutscher und ausländischer Bewohner, Folgen aktueller demografischer Entwicklungen und von Veränderungen in der Familienstruktur treten in vielen Groß- und Hochhaussiedlungen offen zutage, belasten mitunter die jeweiligen Milieus und Nachbarschaften. Problematische Siedlungen und Wohnquartiere lediglich baulich an die aktuellen Erfordernisse eines zeitgemäßen Wohnens anzupassen, reicht daher kaum aus. Soziale Maßnahmen und Projekte, die auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sind und in denen sie sich wiederfinden, müssen sich an Sanierungen und bauliche Erneuerungen anschließen. Auf diesem Wege können positive und vor allem nachhaltige Veränderungen des Wohnklimas in den jeweiligen Siedlungen und Quartieren erreicht werden.

Auch in neu entstandenen Wohnquartieren und -anlagen ist eine Mieteraktivierung und -betreuuung nach unserem Konzept sinnvoll. Mögliche Fehlentwicklungen können so frühzeitig erkannt und durch geeignete Maßnahmen korrigiert werden.

Die Ansprache, Aktivierung und Betreuung von Mietern ist zentraler Bestandteil eines wirksamen und zukunftsweisenden Modells wohnbegleitender Dienstleistungen, mit dem soziale Problemlagen in großen Wohnsiedlungen abgebaut und für die Bewohner ein Gewinn an Wohn- und Lebensqualität erzielt werden kann.

Was ist PAREA?

Parea wurde im Jahr 2000 von Sahle, einem mittelständischen und überregional tätigen Wohnungsbauunternehmen, initiiert und ist eine bislang einzigartige gemeinnützige Initiative der privaten Wohnungswirtschaft. Ziel unserer Aktivitäten ist, soziales Engagement in den Mieterschaften von Großwohnsiedlungen zu fördern, die Wohn- und Lebenssituation in den Siedlungen und angrenzenden Quartieren zu verbessern und das Wohnumfeld lebenswerter zu gestalten. Das Konzept umfasst spezifische Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, zum Beispiel Bewohnercafés, Mutter-Kind-Gruppen, Tanzgruppen, multikulturelle Kochgruppen, Seniorentreffs und Schularbeitsgruppen mit Hausaufgabenbetreuung. Mit unseren Tätigkeiten gehen wir neue Wege in der Ansprache und Betreuung von Mietern, die aktiv an der Gestaltung ihres Wohnumfelds beteiligt und mit in die Verantwortung hinein genommen werden. Parea aktiviert Mieter, sich für das eigene Wohnumfeld verantwortlich zu fühlen und die Wohnsituation zu verbessern. Nach dem Prinzip „Fördern und fordern“ wird nicht zuletzt dazu beigetragen, die Selbstorganisation der Mieter zu stärken.

Unsere Gesellschaft steht auch beispielhaft für den Versuch, soziale Verantwortung mit den Interessen der Wohnungswirtschaft zu verbinden. Unser Know-how und unsere Dienstleistungen bieten wir deshalb allen Wohnungsunternehmen an, die diesen Weg für zukunftsweisend halten.

Parea ist als gemeinnützige GmbH organisiert. Wir finanzieren uns aus Mitteln der Wohnungswirtschaft, aus öffentlichen Zuschüssen und Projektmitteln. Ferner unterstützen Sponsoren unsere Tätigkeiten und Projekte. Parea ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen, korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Westliches Westfalen und Kooperationspartner des Internationalen Bund für Sozialarbeit (IB). An unseren Standorten, aber auch Standort übergreifend arbeiten wir mit zahlreichen Partnern, wie beispielsweise ARGE, Jugend- und Sozialämter, dem Bundesamt für Migration und Integration, Bildungsträgern und Seniorennetzwerken zusammen. Gegenwärtig sind wir in 37 Wohnanlagen in 21 Städten aktiv, schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen.

Stand der Information: Januar 2011




Die PAREA auf einen Blick:

Geschichte

Die PAREA gGmbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Initiative zur Gründung ging von den geschäftsführenden Gesellschaftern der Sahle Wohnen GbR, Herrn Dipl-Kaufmann Albert Sahle und Kaufmann Uwe Sahle, aus.

Rechtsform

Parea ist als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung organisiert.

Die Gesellschaft finanziert sich aus Mitteln der Wohnungswirtschaft, aus öffentlichen Zuschüssen und Projektmitteln.

Sprecher des Beirats

Dr. h. c. Anke Fuchs

Geschäftsführung

Cornelia Daume

Doris Lenk

Mitgliedschaften

Korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen
Kooperation mit dem Internationalen Bund für Sozialarbeit (IB)